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PD Dr. Mathias Mertens

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Büro: Meister-Ekkehart-Str. 11, Erdgeschoss, Raum 0.13: Lageplan

Telefon: 0221/470-6924

Email: mwmertens(at)googlemail.com

Sprechstundentermine:

  • im SoSe 2018: nach Vereinbarung (Anmeldung per Liste in der Bibliothek).
  • in der vorlesungsfreien Zeit (SoSe 2018): nach Vereinbarung.

Ausgewählte Publikationen:

  • Mertens, Mathias. 2006. Kaffeekochen für Millionen. Die spektakulärsten Ereignisse im World Wide Web. Frankfurt a. M.: Campus.
  • Mertens, Mathias. 2002. Wir waren Space Invaders. Geschichten vom Computerspielen. Frankfurt a. M.: Eichborn. (Taschenbuchausgabe 2006: Göttingen: blumenkamp)
  • Mertens, Mathias. 2000. Forschungsüberblick ‚Intermedialität‘. Hannover: Revonnah.

Forschungsschwerpunkte:

  • Partizipative Medienkultur
  • Digitalkultur
  • Medienwandel



Curriculum Vitae

  • 2016-heute: Lecturer am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln
  • 2016-heute: Privatdozent am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim
  • 2015: Gastprofessur am Institut für Theorie und Praxis der Kommunikation der Universität der Künste Berlin
  • 2014-2015: Lecturer am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln
  • 2013-2014: Vertretung der Professur für »Medienkultur« am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln
  • 2008-2012: Vertretung der Professur für »Medienästhetik« am Institut für Medien und Theater der Universität Hildesheim
  • 2008-2010: Sprecher des Promotionskollegs »Produktionsräume ästhetischer Praxis« der Universität Hildesheim
  • 2008: Habilitation an der Universität Hildesheim, venia legendi für Medienwissenschaft (Thema der Habilitationsarbeit: Immunologische Ästhetik des Computerspiels und Digitalkultur)
  • 2006-2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Theater der Universität Hildesheim.
  • 2003-2005: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Universität Gießen (Direktor: Prof. Dr. Claus Leggewie)
  • 2003-2005: Post-Doc-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Graduiertenkolleg »Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart« der Universität Gießen (Sprecher: Prof. Dr. Friedrich Lenger)
  • 2003: Promotion mit einer Arbeit über das Kommunikationsmodell und die Produktionsästhetik der Texte von Günter Grass
  • 2000-2005: Lehraufträge für Medienwissenschaft an den Universitäten Hannover und Hildesheim
  • 2002-2003: Ausbildung zum Fernsehmoderator am logo Institut, Frankfurt/M.
  • Seit 2000: freie Moderationen von Lesungen und Podiumsdiskussionen für Literaturhäuser, Messen und Verbände
  • Seit 2000: freie journalistische Tätigkeit für Freitag, Frankfurter Rundschau, taz, Stuttgarter Zeitung, Spex, De:Bug, Financial Times Deutschland, GEE, Jungle World u. a.
  • 1999-2000: Absolvent des Fortbildungsstudiengangs »Buch- und Medienpraxis« der Universität Frankfurt/M.
  • 1998: Erwerb des Magister Artium mit einer Arbeit über die Filme Luis Buñuels in Bezug zur Kultursemiotik Michail Bachtins
  • 1996-1999: Redakteur und Moderator der Talkshow Literarischer Salon in Hannover
  • 1992-1998: Studium der Germanistik, Anglistik und Theater-, Film-, Fernsehwissenschaft an den Universitäten Köln und Hannover

Auszeichnungen & Preise

  • Lais – Preis für die Lehre (gewählt von den Studierenden des Fachbereichs »Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation« der Universität Hildesheim, 2009)
  • Lais – Preis für die Lehre (gewählt von den Studierenden des Fachbereichs »Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation« der Universität Hildesheim, 2008)
  • Stadtkulturpreis Hannover (für den Literarischen Salon, 1999)

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft »Populärkultur und Medien« (2008-2012), seit 2006)
  • Deutscher Hochschulverband (seit 2008)
  • Auswahlkommissionen der Studienstiftung des Deutschen Volkes (2008-2012)
  • Akademie des Deutschen Entwicklerpreises, deutscher Computerspielepreis (2006-2008)
  • Jury der MTV Game Awards (2008-2009)
  • BRICK e. V., Förderverein für Amateuranimationsfilm, (1. Vorsitzender, seit 2009)

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Publikationen & Vorträge

Monographien

  • Mertens, Mathias. 2006. Kaffeekochen für Millionen. Die spektakulärsten Ereignisse im World Wide Web. Frankfurt a. M.: Campus.
  • Mertens, Mathias. 2005. Figurationen von Autorschaft in Öffentlichkeit und Werk von Günter Grass. Weimar: VDG.
  • Mertens, Mathias. 2002. Wir waren Space Invaders. Geschichten vom Computerspielen. Frankfurt a. M.: Eichborn. (Taschenbuchausgabe 2006: Göttingen: blumenkamp)
  • Mertens, Mathias. 2000. Forschungsüberblick ‚Intermedialität‘. Hannover: Revonnah.
  • Mertens, Mathias. 1999. Bunuel, Bachtin und der karnevaleske Film. Weimar: VDG.

Herausgeberschaften

  • Mertens, Mathias und Anne-Kristin Langner. 2012. flow aus spielen. Optimale Erfahrungen durch Computerspiele. Salzhemmendorf: blumenkamp.
  • Mertens, Mathias und Stephan Porombka. 2010. Statusmeldungen. Schreiben in Facebook. Salzhemmendorf: blumenkamp.
  • Mertens, Mathias. 2010. Vergegenwärtigung. Jahrbuch für Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis #4. Tübingen: Francke.
  • Mertens, Mathias und Volker Wortmann. 2009. Medien Diskurs Geschichte. Salzhemmendorf: blumenkamp.
  • Mertens, Mathias. 2008. Ladezeit. Andere Geschichten vom Computerspielen. Göttingen: blumenkamp.
  • Mertens, Mathias. 2006. Peine, Paris, Pattensen. Literarische Erhebungen im flachen Land. Göttingen: Wallstein.
  • Mertens, Mathias. 1998. Gott ist tot, und es wäre doch schön, wenn jemand einen Plan hätte. Tobias O. Meißners Starfish Rules’. Hannover: Wehrhahn.

Aufsätze

  • Mertens, Mathias. 2018. „Apparate zu Filtern.“ In Just little bits of history repeating. Medien, Nostalgie, Retromanie, herausgegeben von Pablo Abend, Tanja Weber, Marc Bonner. Berlin u.a.: Lit Verlag.
  • Mertens, Mathias. 2015. „Medienästhetische Überlegungen zur App.“ In Zebrabutter. https://www.zebrabutter.net/medienaesthetische-ueberlegungen-zur-app-teil-1.html
  • Mertens, Mathias. 2012. „Nerds. Computer. Piraten. Die kulturgeschichtliche Erklärung eines Syllogismus.“ In Unter Piraten. Erkundungen in einer neuen politischen Arena, herausgegeben von Christoph Bieber und Claus Leggewie. Bielefeld: Transcript.
  • Mertens, Mathias. 2011. „Medienästhetische Überlegungen zur Luftgitarre.“ In Metal Matters. Heavy Metal als Kultur und Welt, herausgegeben von Rolf F. Nohr und Herbert Schwaab. Münster: LIT.
  • Mertens, Mathias. 2011. „Prosumée über Popkultur.“ In Pop, Populäres und Theorien. Forschungsansätze und Perspektiven zu einem prekären Verhältnis in der Medienkulturgesellschaft, herausgegeben von Christoph Jacke, Jens Ruchatz und Martin Zierold. Münster: LIT.
  • Mertens, Mathias. 2009. „Überhaupt nicht über Lara Croft nachdenken.“ In Medien Diskurs Geschichte, herausgegeben von Mathias Mertens und Volker Wortmann. Göttingen: blumenkamp, 2009.
  • Mertens, Mathias. 2009. „Einige Thesen zu Medienamateurpraxis am Beispiel Brickfilm.“ In Die Zweideutigkeit des Ästhetischen, herausgegeben von Udo Göttlich und Stephan Porombka. Köln: von Halem.
  • Mertens, Mathias. 2008. „Cruising, Pseudo-Flanieren und das Computerspiel des expressiven Individualismus.“ In Spielen in digitalen Welten, herausgegeben von Winfred Kaminski und Martin Lorber. München: kopaed.
  • Mertens, Mathias und Claus Leggewie. 2007. „Famanet. Das Internet als politische Gerüchteküche.“ In Fama: Die Kommunikation der Gerüchte, herausgegeben von J. Brokoff, H. Fohrmann, H. Pompe und B. Weingart. Göttingen: Wallstein.
  • Mertens, Mathias. 2007. „A Mind Forever Voyaging. Durch Computerspielräume von den Siebzigern bis heute.“ In Escape! Computerspiele als Kulturtechnik, herausgegeben von Christian Holtorf und Claus Pias. Köln, Weimar: Böhlau.
  • Mertens, Mathias. 2006. „Druck auf den roten Knopf: Farbfernsehen begann.“ In Unvergessliche Augenblicke. Die Inszenierung von Medienereignissen, herausgegeben von Horst Carl. Frankfurt a. M.: Societäts-Verlag.
  • Mertens, Mathias. 2006. „Der Rummel wuchs und kumulierte.‘ Über den Prozess des Medienereignisses.“ In Wettbewerbsspiele, herausgegeben von Claus Leggewie und Jürgen Schwier. Frankfurt a. M.: Campus.
  • Mertens, Mathias. 2005. „Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus, das Ich ist sein eigenes Haus – Persönlichkeitsarchitekturen in Computerspielen und anderem Medienalltag.“ In Szenische Orte – mediale Räume, herausgegeben von David Roesner, Geesche Wartemann und Volker Wortmann. Hildesheim: Olms.
  • Mertens, Mathias. 2004. „Computerspiele sind nicht interaktiv.“ In Interaktivität. Ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff, herausgegeben von Christoph Bieber und Claus Leggewie. Frankfurt a. M.: Campus.
  • Mertens, Mathias. 2004. „Günter Grass.“  In Kritisches Lexikon zur Deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, herausgegeben von Hermann Korte. Begründet von Heinz Ludwig Arnold. München : Edition Text + Kritik.
  • Mertens, Mathias. 2003. »Robbery, assault, and battery. Christian Kracht, Benjamin v. Stuckrad-Barre und ihre mutmaßlichen Vorbilder Bret Easton Ellis und Nick Hornby.« in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Popliteratur. Sonderband Text+Kritik. München: Edition Text+Kritik.

Essays

Vorträge

  • Automobile zu Telefonen: Wie wir in Zukunft nicht mehr fahren werden. Ein Ausblick in die Zukunft unserer Benutzung des Automobils, Vortrag im Rahmen der »Langen Nacht der Wissenschaft«, Gläserne Manufaktur Dresden, 16.06.2017.
  • Politik: Das Foul, das alle spielen sollen, Vortrag im Rahmen der Tagung »Wirklichkeiten gestalten - Let's Play Germany«, Bundesakademie Wolfenbüttel, 31.03.2017.
  • Wie wir mittels Autos kommunizieren und kommunizieren werden, Auto-Uni Wolfsburg,16.02.2017.
  • Sind Nerds der Menschentyp der Zukunft?, Vortrag im Rahmen des Kongresses »Science + Fiction im Dialog«, Universität Basel am 17.05.2014.
  • Medialität, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Medienkulturwissenschaft«, Universität zu Köln, 18.11.2013.
  • Was ist eine Datenbankerzählung, und warum haben Computerspiele darauf eine Antwort geben können?, Vortrag Ringvorlesung »New Game+. Neue Perspektiven der Game Studies«, Universität zu Köln, 05.11.2013.
  • Die Datenbank-Erzählung, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Medienanalyse«, Universität zu Köln, 02.07.2013.
  • Warum Partizipative Medienforschung? Zum Kulturwandel der medialen Öffentlichkeit, Vortrag im Rahmen der Reihe »Neue Wege in die Medienwissenschaft«, Bauhaus Universität Weimar, 20.06.2013.
  • Flux Kompensation. Über den Mangel an gegenwärtigen Zukunftsspekulationen, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung 2012 der Gesellschaft für Medienwissenschaft »Spekulation«, Frankfurt a. M., 04.10.2012.
  • Genuss als Kulturtechnik für Rausch, Spiel als Kulturtechnik für Flow, Einführungsvortrag im Rahmen der Konferenz »Flow aus Spielen«, Phaeno Wolfsburg, 09.03.2012.
  • Luftgitarre. Das Drama der Elektrifizierung, Vortrag im Rahmen der »Nerd Nite«, Haus der Wissenschaft Braunschweig, 27.01.2012.
  • Popkultur: Eine Wiederholung, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Einführung in die Kulturwissenschaft«, Leuphana Universität Lüneburg,18.01.2012.
  • Bloße Materie. Frisbee, Hula-Hoop und Jo-Jo als Herausforderung der implizit kunsttheoretischen Popkulturforschung, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung 2010 der Gesellschaft für Medienwissenschaft »Loopings«,Weimar, 01.10.2010.
  • Where do games take place?, Keynote Address im Rahmen der Tagung »Future and Reality of Gaming«, Rathaus Wien, 25.09.2010.
  • Luftgitarrespielen. Die Geburt der Musik aus dem Geist der Resonanz, Vortrag im Rahmen der Tagung »Metal Matters. Heavy Metal als Kultur und Welt«, Technische Universität Braunschweig, 04.06.2010.
  • Popkultur der Wiederholung, Vortrag im Rahmen des Workshops »Theorien des Populären« der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Universität Paderborn, 09.01.2010.
  • Innerhalb und außerhalb des Zauberkreises und an seiner Grenze. Möglichkeiten, über Computerspiele zu sprechen, Vortrag im Philosophischen Kolloquium, Universität Hildesheim, 05.11.2009.
  • Mythologie und Rhetorik: Möglichkeiten einer Medienkulturwissenschaft, Antrittsvorlesung, Universität Hildesheim, 29.01.2009.
  • Re:petitionen. Erinnerungen an die Medien, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »re:flexionen. Verfahren der Vergegenwärtigung«, Universität Hildesheim, 25.06.2008.
  • Die Zukunft der Kindheit als Besucher in der Gegenwart. Darstellungen des medialen Selbst in Amateur-Stop-Motion-Filmen, Vortrag im Rahmen der Tagung »Medienamateure. Wie verändern Laien unsere visuelle Kultur?«,Universität Siegen, 07.06.2008.
  • Die Medienwissenschaft ist die Botschaft – Was bedeutet es, hier und jetzt Medienwissenschaft zu betreiben (und womit beschäftigt sie sich überhaupt)?, Vortrag im Philosophischen Kolloquium, Universität Hildesheim, 22.05.2008.
  • Computerspiele als Kulturtechnik. Keynote-Address im Rahmen der Eröffnung der »Deutschen Gamestage 2008«, Urania Berlin, 06.05.2008.
  • Ca. 1995 oder: Wie wir aufhörten, uns um das Interface Sorgen zu machen, und begannen, unsere Datenbanken zu lieben, Vortrag im »subotron shop« des Museumsquartiers, Wien, 26.04.2008.
  • Ca. 1995 oder: Wie wir aufhörten, uns um das Interface Sorgen zu machen, und begannen, unsere Datenbanken zu lieben, Vortrag im Rahmen der Konferenz »Clash of Realities«, Fachhochschule Köln, 06.03.2008.
  • Famanet. Das Internet als politische Gerüchteküche, Vortrag im Rahmen der Tagung »Fama: Die Kommunikation der Gerüchte«, Universität Bonn, 05.10.2006.
  • Mahir Cagris Karriere im Internet, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Alte und neue Kollektive«, Universität Hildesheim,17.05.2006.
  • A Mind Forever Voyaging - Durch Computerspielräume von den 70er Jahren bis heute, Vortrag im Rahmen der Tagung »Ernstfall Computerspiel  – Virtuelles Handeln und soziales Spielfeld«, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, 09.06.2005.
  • Das Amerika in uns. Americanization, Mediensozialisation und Tobias O. Meißners Roman Starfish Rules, Vortrag im Rahmen der Konferenz »Interkulturelle Kommunikation: Medienereignisse – Räume – Akteure« des Forschungszentrum Europäische Aufklärung Potsdam und des Graduiertenkollegs »Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart«, Potsdam, 07.05.2005.
  • Internetschamanismus, Vortrag im Rahmen des Workshops »Bürgerkrieg und Neue Kriege in Kunst und Medien – die Rolle der Intellektuellen« des Graduiertenkollegs »Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart« der Universität Gießen,19.01.2005.
  • Die Mental Maps von Computerspielen als Feld der Interaktivität, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung 2004 der Gesellschaft für Medienwissenschaft »Das Spiel mit dem Medium – Partizipation, Immersion, Interaktion«, Braunschweig, 01.10.2004.
  • Shoot 'em up! Computerspiele als Vorlagen für Massaker oder für Massakerdiskussionen?, Vortrag im Rahmen der Tagung »Die mediale Inszenierung von Massakern« des Graduiertenkollegs »Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart« und der CNRS-Nachwuchsforschergruppe »Le massacre dans l’histoire, objet historiographique«, Universität Gießen, 25.09.2004.
  • Von Tribbles, Trumbles und Kubricks Walzer. Das Filmzitat im Computerspiel, Vortrag im Rahmen des Kongresses »Ankerwerfen in der Filmgeschichte«, TU Dresden, 25.06.2004.
  • Transnational Media Events, Vorstellung des Graduiertenkollegs »Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart« vor dem Fulbright German Studies Seminar 2004, Gießen,17.06.2004.
  • Persönlichkeitsarchitekturen in Videospielen und anderen Computerumgebungen, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Mediale Räume – Szenische Orte«, Universität Hildesheim, 28.11.2003.
  • Die Avatar-Problematik in Computerspielen, Vortrag im Rahmen der Sommeruniversität des ASTA, Universität Hannover, 09.09.2003.
  • Gender & Cyberspace, Vortrag über männliche und weibliche Computerspielräume im Rahmen des Workshops »Raum und Geschlecht aus interdisziplinärer Perspektive«, Universität Hildesheim, 27.06.2003.
  • Laudatio auf Heinz Ludwig Arnold und 40 Jahre Text + Kritik, Deutsches Theater Göttingen, 25.02.2003.
  • Der Raum der Vernunft gebiert Ungeheuer, Vortrag über Computerspiele als Raumerzählungen, Universität Lüneburg, 05.12.2002.
  • Der Raum der Vernunft gebiert Ungeheuer, Vortrag über Computerspiele als Raumerzählungen im Rahmen des Kolloquiums »Szenische Künste«, Universität Hildesheim, 06.11.2002.

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